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Information des Rhein Erft Kreis zur Hitzewelle

Präventionsempfehlungen für Bürgerinnen und Bürger des Rhein-Erft-Kreises

Extreme Hitzeperioden zählen in der Gefahrenabwehr zu der Klasse der hydrometeorologischen Naturgefahren. Unter Naturgefahren können pauschal alle Prozesse und Phänomene der Natur verstanden werden, die eine Gefahr für den Menschen, sein Leben, seine Existenz und sein Arbeitsumfeld darstellen und möglicherweise als weitere Folge Umweltschäden, Störungen der Wirtschaft und des sozialen Lebens mit sich führen. Durch Naturereignisse, zu denen auch extreme Hitzeperioden zählen, können sich unter Umständen Handlungseinschränkungen oder sogar Handlungsunfähigkeiten in einem flächenmäßig großen betroffenen Gebiet ergeben und Auswirkungen auf die medizinische Versorgung der Bevölkerung haben. Mit den folgenden Informationen weist der Rhein-Erft-Kreis als zuständige Gefahrenabwehr- bzw. Katastrophenschutzbehörde auf mögliche gesundheitliche Beeinträchtigungen bei extremen Hitzeperioden hin und zeigt gleichzeitig auch Präventionsmöglichkeiten auf.

Sicherheit zu Hause und auf Reisen auch im Winter

Feuerwehrverband appelliert: Umfassend vorbereiten, umsichtig reagieren

Berlin – Überfrierende Nässe, geschlossene Schneedecke, eiskalter Wind: Witterungsbedingt lauern im Winter viele Gefahren. „Nicht nur bei Reisen mit dem eigenen Fahrzeug gilt es, sich umfassend vorzubereiten und umsichtig zu reagieren", erklärt Hartmut Ziebs, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Bereits zu Hause sollte man sich entsprechend der Gegebenheiten rüsten.

Kohlenstoffmonoxid die schleichende Gefahr


Wie groß ist die Gefahr durch Kohlenstoffmonoxid?

Vor allem während der Heizperiode des Winters 2011/2012 wurden die deutschen Feuerwehren wiederholt zu Einsätzen mit Vergiftungen durch Kohlenstoffmonoxid, chemische Schreibweise „CO", alarmiert. Das Spektrum dieser Einsätze reichte von Unfällen durch defekte Gasthermen, Fehlbedienung von Kaminöffen bis zum „Indoor"-Grillen.

 

In fast allen Fällen erkannten die Betroffenen die Gefahr nicht oder zu einem Zeitpunkt, an dem schon deutliche Folgen einer akuten Vergiftung eingetreten waren. Die Folge waren einzelne Todesfälle oder oft mehrere Verletzte pro Fall, bei denen – trotz umfangreicher Therapie – nicht immer Spätfolgen dieser Vergiftung abgewendet werden konnten.

 

Laut statistischem Bundesamt sind im Jahr 2010 481 Menschen in Deutschland an einer CO-Vergiftung gestorben, wobei teilweise auch Tote nach Bränden mitgezählt wurden.

 

Sichere Weihnachten: neun Tipps der Feuerwehren

DFV-LogoGemütliche Abende mit Plätzchen und Kerzenschein: Die Weihnachtszeit ist für viele Menschen eine Zeit der Besinnlichkeit. Damit diese nicht durch Brände überschattet wird, die durch Unachtsamkeit ausgelöst wurden, mahnt der Deutsche Feuerwehrverband zum sorgsamen Umgang mit Kerzen. Dadurch könnten zahlreiche Feuerwehreinsätze in der dunklen Jahreszeit vermieden werden.

Info - Umgang mit Bienen, Wespen und Hornissen

Die Feuerwehr rückt zu Wespennestern u. ä. grundsätzlich nicht aus. Eine Ausnahme zu dieser Regel besteht nur, wenn eine konkrete Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung besteht. Dies kann z.B. in Bereichen wie Krankenhäusern, Kindergärten und Altenheimen der Fall sein.